Cur­ri­cu­läre Inten­siv­se­mi­nare
für die Zahn­technik

Aka­demie für
zahn­tech­ni­sche
Implan­tat­pro­thetik

Cur­ri­cu­läre Inten­siv­se­mi­nare für die Zahn­technik

Aka­demie für zahn­tech­ni­sche Implan­tat­pro­thetik

Die kom­plexen Themen der Implan­tat­pro­thetik stehen im Zen­trum dieses Cur­ri­culums für Zahn­tech­ni­ke­rinnen und Zahn­tech­niker. Ein inter­dis­zi­pli­näres Team aus Zahn­me­dizin und Zahn­technik ver­mit­telt den Teil­neh­me­rinnen und Teil­neh­mern in vier Modulen den voll­stän­digen Ablauf einer Ver­sor­gung – ange­fangen bei den ana­to­mi­schen Vor­aus­set­zungen über die Pla­nung, den chir­ur­gi­schen Ein­griff, die pro­vi­so­ri­sche Ver­sor­gung bis hin zu den pro­the­ti­schen Detail­schritten auf dem Weg zum inter­dis­zi­pli­nären Behand­lungs­er­folg.

An der Aka­demie für zahn­tech­ni­sche Implan­tat­pro­thetik können Sie in die Implan­tat­pro­thetik ein­steigen oder Ihr Wissen weiter ver­tiefen. An einem Live-Pati­en­ten­fall demons­trieren die pra­xis­er­probten Refe­renten die Schnitt­stellen zwi­schen moderner Zahn­technik und moderner Zahn­me­dizin. Ein Fort­bil­dungs­zer­ti­fikat von höchster Repu­ta­tion ver­bes­sert Ihre Markt­chancen als zahn­tech­ni­scher Experte auf dem Gebiet der Implan­tat­pro­thetik. Die neu erwor­bene Fach­kom­pe­tenz wird den Mit­glie­dern der größten euro­päi­schen Fach­ge­sell­schaft für Implan­to­logen (DGI e.V.) kom­mu­ni­ziert.

Inter­es­siert? Dann will­kommen zur Inten­siv­fort­bil­dung an der Aka­demie für zahn­tech­ni­sche Implan­tat­pro­thetik in Berlin.

Fakten

Gemeinsam zer­ti­fi­ziert von DGI e.V. und FZT e.V. Ver­an­staltet an der Cha­rité Berlin. Exper­ten­wissen mit Zukunft für mehr Repu­ta­tion und bes­sere Markt­chancen. Für Ein­steiger und Fort­ge­schrit­tene.

Ihre Dozenten

Prof. Dr. Flo­rian Beuer MME
Ztm. Hans-Joa­chim Lotz
Ztm. Kurt Rei­chel
Ztm. Björn Roland
Ztm. Hubert Schenk
Ralf Suckert

Cur­ri­culum Zahn­technik
Cur­ri­culum Zahn­technik

Pro­gramm

Modul

1

Kurs­in­halte

Kom­mu­ni­ka­tion – Grund­lagen Implan­to­logie – OP-Pla­nung

Alle Arbeits­phasen und auch der Kon­takt zum Pati­enten bedürfen einer Fähig­keit, die Zahn­tech­ni­ke­rinnen und Zahn­tech­niker wenig trai­nieren: Der Kom­mu­ni­ka­tion. Und genau damit startet das Cur­ri­culum. Denn Kom­mu­ni­ka­tion muss als eine pro­fes­sio­nelle Basis­kom­pe­tenz gesehen werden. Ergänzt wird das Seminar noch mit den Themen Foto­do­ku­men­ta­tion und Prä­sen­ta­tion. Beides brau­chen die Teil­nehmer für ihre Haus­auf­gaben.

Das „Back­ward Plan­ning“ und die vor­be­rei­tenden Maß­nahmen der inter­dis­zi­pli­nären Pla­nung stehen im Mit­tel­punkt des zweiten Semi­nar­teils. Den Auf­takt bildet eine Vor­le­sung zur Ana­tomie, denn ohne ana­to­mi­sche Kennt­nisse geht es nicht. Es folgt eine zweite Vor­le­sung zum Thema Implantat-Hard­ware (Implan­tate, Auf­bauten etc.) und über die die kor­rekte Posi­tio­nie­rung der Implan­tate. Weiter geht es mit der 3D-Pla­nung, an die sich Hands-On Übungen mit diversen Pla­nungs­sys­temen anschließen. Mit einer prak­ti­schen Haus­auf­gabe geht der Kurs zu Ende. Bei dieser können die Teil­nehmer – ganz nebenbei – ihre neu erwor­benen Kennt­nisse zum Thema „Prä­sen­ta­tion“ ein­bringen.

Dozenten

Prof. Dr. Flo­rian Beuer + Team
Ztm. Björn Roland
Ralf Suckert

Modul

2

Kurs­in­halte

Verschrauben/zementieren – Abfor­mung – Modell­her­stel­lung – Live-OP

Nach einer Ein­stiegs­vor­le­sung zum Thema „ver­schraubt versus zemen­tiert“ können die Teil­nehmer zunächst live eine Implan­ta­tion am Pati­enten ver­folgen. Um den Teil­neh­mern die Pro­blem­stel­lungen einer Implan­ta­tion mög­lichst nahe zu bringen, folgt eine Hands-on-Übung am Kunst­stoff­kiefer.

Der zweite Semi­nartag beginnt mit den Themen Abfor­mung, Biss­nahme und Löf­fel­technik. Es folgen Hands-On-Übungen zur ana­logen und digi­talen Abfor­mung sowie der wich­tige Arbeits­schritt der Modell­her­stel­lung mit Zahn­fleisch­maske. Weiter geht es mit Vor­le­sungen zu den Themen Über­tra­gungs- und Pas­si­vie­rungs­me­thoden, Abut­ment- und Restau­ra­ti­ons­ma­te­ria­lien, es geht um das Hygie­nema­nage­ment und das kor­rekte Ein-arti­ku­lieren der Modelle. Diese vor­be­rei­tenden Maß­nahmen sind die Basis für eine erfolg­reiche Restau­ra­tion.

Die Haus­auf­gabe bei diesem Modul: Die Her­stel­lung einer pro­vi­so­ri­schen Ver­sor­gung nach genauer Anlei­tung.

Dozenten

Prof. Dr. Flo­rian Beuer + Team
Ztm. Kurt Rei­chel

Modul

3

Kurs­in­halte

Emer­genz­profil – fest­sit­zende Ver­sor­gungen – Live-Demons­tra­tionen

Wie formt man eine Emer­genz­profil aus? Wie stellt man eine the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung her? Mit diesen Fragen und den pas­senden Ant­worten startet das dritte Modul. Und auch der Patient ist wieder anwe­send: Live ver­folgen die Teil­nehmer die Frei­le­gung, das Adap­tieren und schließ­lich das Ein­setzen des Pro­vi­so­riums.

Der Indi­ka­tion „fest­sit­zend“ ist der Schwer­punkt des zweiten Semi­nar­tags. Es geht um Ein­zel­kronen und Brü­cken­kon­struk­tionen im Front- und Sei­ten­zahn­be­reich. Auch zu diesen Themen gibt es Live-Demons­tra­tionen.

Die obli­ga­to­ri­sche Haus­auf­gabe defi­nieren die Refe­renten.

Dozenten

Prof. Dr. Flo­rian Beuer + Team
Ztm. Hubert Schenk

Modul

4

Kurs­in­halte

Ein­probe – her­aus­nehm­bare Ver­sor­gungen – Live-Demons­tra­tion
Prü­fung und Zer­ti­fi­kats­über­gabe

In diesem Modul geht es um die fertig aus­ge­formte Weich­ge­we­be­si­tua­tion: Die defi­ni­tive Ver­sor­gung wird ein­pro­biert. Es folgen live ein finaler Brand und die Zemen­tie­rung der Pati­en­ten­ar­beit in situ.

Am zweiten Semi­nartag geht es um das Grund­la­gen­wissen für her­aus­nehm­baren, implan­tat­ge­tra­genen Zahn­ersatz, im Detail um Tele­skope, Riegel- und Steg­kon­struk­tionen. Diese anspruchs­vollen und facet­ten­rei­chen Themen werden mit vielen Fall­bei­spielen vor­ge­stellt und dis­ku­tiert.

Nach einer Pause folgt der Mul­tiple-Choice-Test und bei Bestehen dieses Tests, die fei­er­liche Über­gabe der Zer­ti­fi­kate.

Dozenten

Prof. Dr. Flo­rian Beuer + Team
Ztm. Hans Joa­chim Lotz

Auf einen Blick

Ter­mine

Modul 1: 22./23. Februar 2019
Modul 2: 05./06. April 2019
Modul 3: 28./29. Juni 2019
Modul 4: 18./19. Oktober 2019

Stu­di­en­ge­bühr

für Mit­glieder von FZT und DGI: € 3000.- (zzgl. MwSt.)
für Nicht­mit­glieder: € 3200.- (zzgl. MwSt.)

Die Ver­pfle­gung wäh­rend der Ver­an­stal­tung ist im Preis ent­halten (Mit­tags- und Kaf­fee­pausen). Die Über­nach­tung am Stu­di­enort muss von den Teil­neh­mern selbst orga­ni­siert und getragen werden. Die Teil­nah­me­ge­bühr ist acht Wochen vor Beginn des Cur­ri­culums zu bezahlen. Stor­nie­rungen sind gegen eine Bear­bei­tungs­ge­bühr von € 200.- (zzgl. MwSt.) bis acht Wochen vor Kurs­be­ginn mög­lich. Danach ist eine Stor­nie­rung nicht mehr mög­lich. Es besteht aller­dings die Mög­lich­keit einen Ersatz­teil­nehmer zu ent­senden. Im Übrigen gelten die All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gungen der you­vivo GmbH.

Ver­an­stal­tungsort

Die Cha­rité Berlin wurde als Zahn­ärzt­li­ches Institut der Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­sität zu Berlin bereits 1884 gegründet und kann auf mehr als 130 Jahre Uni­ver­si­täts­me­dizin zurück­bli­cken. Seitdem gehört die Aus­bil­dung von Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzten, die Behand­lung von Pati­en­tinnen und Pati­enten aller Alters­gruppen sowie die Erfor­schung neuer Behand­lungs­me­thoden zu den Haupt­auf­gaben der Zahn­me­dizin an der Cha­rité. Mit der­zeit über 500 Stu­die­renden gehört das Zen­trum heute zu den größten Zahn­kli­niken Deutsch­lands.

Das Exper­ten­team um Prof. Dr. Flo­rian Beuer MME wird sein Bestes geben, um die Fort­bil­dung an der Cha­rité zu einem ein­drucks­vollen Erfolgs­er­lebnis zu machen. Zudem ist Berlin immer eine Reise wert. Die Bun­des­haupt­stadt hat viele char­mante Gesichter und Sehens­wür­dig­keiten. Über­nach­tungs­mög­lich­keiten gibt es für jeden Geld­beutel.

Orga­ni­sa­tion

DGI Fort­bil­dung / Orga­ni­sa­tion
Sabine Ahlers
you­vivo GmbH
Karl­straße 60
80333 Mün­chen
Tel. +49 89 5505 209-10
Fax +49 89 5505 209-2
info@dgi-fortbildung.de

AGB
Unsere AGB für die Teil­nahme finden Sie hier.

Ver­an­stalter

Die cur­ri­cu­lären Inten­siv­se­mi­nare werden von der Deut­schen Gesell­schaft für Implan­to­logie und der Fach­ge­sell­schaft für Zahn­technik gemeinsam ver­an­staltet. Ver­an­stal­tungsort ist die Abtei­lung für Zahn­ärzt­liche Pro­thetik, Alters­zahn­me­dizin und Funk­ti­ons­lehre der Cha­rité -Uni­ver­si­täts­me­dizin, Berlin.

Teil­nahme

Teil­nehmen kann jede Zahn­tech­ni­kerin und jeder Zahn­tech­niker mit einer abge­schlos­senen Berufs­aus­bil­dung. Je Jahr­gang sind maximal 25 Teil­nehmer zuge­lassen. Die Zulas­sung erfolgt nach Rei­hen­folge der Anmel­dung.

Prü­fung

Die Prü­fung zur Zer­ti­fi­zie­rung erfolgt im Rahmen des letzten (vierten) Moduls in Form einer schrift­li­chen, theo­re­ti­schen Prü­fung. Sollte die Prü­fung nicht bestanden werden, kann eine erneute Zulas­sung im Fol­ge­jahr bean­tragt werden. Der Antrag muss schrift­lich erfolgen. Besteht der Teil­nehmer die Prü­fung, erhält er ein Zer­ti­fikat mit dem Titel „Experte für zahn­tech­ni­sche Implan­tat­pro­thetik der DGI und FZT“.

Anmel­dung

Die Ver­an­stal­tung ist bereits aus­ge­bucht. Wir bitten um Ihr Ver­ständnis!

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