Sedierung und Notfallmanagement in der implantologischen Praxis

Eine mini­male bis mode­rate intra­ve­nöse Sedie­rung kann von qua­li­fi­zierten Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzten in Kom­bi­na­tion mit der Lokal­an­äs­thesie ein­ge­setzt werden, um Pati­enten gegen Schmerzen, Stress und Angst abzuschirmen.

Es han­delt sich dabei um das kon­trol­lierte Sta­dium einer Seda­tion mit redu­ziertem Bewusst­sein bei spon­taner und unab­hän­giger Atmung. Schluck­re­flex und Reak­tionen auf externe und ver­bale Sti­muli bleiben erhalten. Die Sedie­rung über die Vene lässt sich, anders als mit oralen Seda­tiva, sehr gut titrieren und den Bedürf­nissen des Pati­enten anpassen.

Eine Zusam­men­ar­beit mit Anäs­the­sisten ist daher nicht erfor­der­lich. Die sichere Beherr­schung des Ver­fah­rens inklu­sive mög­li­cher Not­fälle erfor­dert jedoch eine fun­dierte Ausbildung.

Diese bietet die DGI in einem zwei­tei­ligen Kurs für Zahn­ärz­tinnen und Zahn­ärzte. Ergänzt wird dieser durch einen ein­tä­gigen Kurs für Zahn­me­di­zi­ni­sche Fach­an­ge­stellte.

Bitte beachten Sie, dass eine Buchung an zwei auf­ein­an­der­fol­genden Tagen gewünscht wird. Nur in Aus­nah­me­fällen ist eine Buchung an ver­schie­denen Wochen­enden für den Basis- und Auf­bau­kurs möglich!

Das Team der Poli­klinik für Zahn­ärzt­liche Chir­urgie ver­an­staltet diese Kurse in Koope­ra­tion mit dem Frank­furter Inter­dis­zi­pli­nären Simu­la­ti­ons­trai­ning (FIneST) der Universitätsklinik.

Die Termine

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