Nachgefragt bei Dr. Oliver Hanisch und Vorab-Web-Seminar

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Bietet Ihr Kurs zum Bietet der Kurs Inhalte, die erst in jün­gerer Zeit in das Fach­ge­biet ein­ge­führt wurden?
Im Zeit­alter der digi­talen Zahn­me­dizin wurde mit dem CAD/CAM-Titan­gitter ein neues Ver­fahren ent­wi­ckelt, wel­ches bei grossen ver­ti­kalen und/oder hori­zon­talen Kno­chen­de­fekten zu einer vor­her­sag­baren 3D-Kno­chen­re­gera­tion führt. Es stellt eine echte Alter­na­tive zum Kno­chen­block­trans­plantat dar.
Ein wei­teres Thema sind neue Erkennt­nisse aus der Weich­ge­we­be­aug­men­ta­tion, die beson­ders die Trans­plan­tat­ent­nahme betreffen: wel­chen Ein­fluss haben Dicke und Qua­lität des Trans­plan­tats auf den Erfolg des Weich­ge­we­be­auf­baus? Dabei spielt vor allem die Ent­nah­me­technik ein grosse Rolle. Des wei­teren wird dis­ku­tiert, wann xeno­gene Mate­rialen das auto­loge Weich­ge­we­be­trans­plantat ersetzen können.


The­ma­ti­sieren Sie bestimmte Aspekte in Ihrem Kurs, denen oft nicht genü­gend Auf­merk­sam­keit geschenkt wird?

Die Ent­schei­dungs­fin­dung für oder gegen eine The­rapie ist von höchster Wich­tig­keit. Dabei beruht die Ent­schei­dung sowohl auf der Intui­tion als auch auf den wis­sen­schaft­li­chen Kennt­nissen des Behand­lers. Wie ver­läss­lich sind diese beiden Vor­ge­hens­weisen und wie können Sie sich ergänzen?

Vor wel­cher Situa­tion haben Sie bei einer Implantat-Behand­lung im ästhe­ti­schen Bereich den größten Respekt?
Die grösste Her­aus­for­de­rung im Front­zahn­be­reich stellt ein Fall mit min­des­tens zwei feh­lenden und benach­barten Zähnen auf einer Seite (Asym­me­trie) dar, bei wel­chem nicht nur die buk­kale, son­dern auch die pala­ti­nale Kno­chen­la­melle defekt ist.

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