Drei Fragen an Professor Andres Stricker

Welche Ent­wick­lung im Bereich der ver­schie­denen Aug­men­ta­ti­ons­kon­zepte ist beson­ders wichtig und ver­dient Beachtung?

Auch ein­fache und effi­zi­ente Aug­men­ta­ti­ons­me­thoden können vor­her­sagbar lang­fristig funk­tio­nieren, wichtig ist nur wie und womit aug­men­tiert wird. Bei jeder The­ra­pie­op­tion muss stets auch die Lang­zeit­pro­gnose bedacht werden.

Wenn Sie eine per­sön­liche Leit­linie zu Ihrem Thema schreiben müssten: Welche Emp­feh­lung und welche War­nung würden darin auf gar keinen Fall fehlen?

War­nung:  bitte nie den Resorp­ti­ons­schutz vergessen.

Emp­feh­lung: bitte immer nur wis­sen­schaft­lich gut doku­men­tierte Bio­ma­te­ria­lien verwenden.

Wel­ches Pro­blem / welche Pro­bleme werden die Teil­nehmer Ihres Kurses in der Zukunft nicht mehr haben oder ein­fa­cher lösen können?

Die Kurs­teil­nehmer werden weniger lang­fris­tige Peri­im­plan­titis Fälle haben, da ein struk­tu­riert aug­men­tiertes Implan­t­at­lager die beste Prä­ven­tion darstellt.

 

Der Kurs „Effi­zient und nach­haltig: pra­xis­reife Aug­men­ta­ti­ons­kon­zepte auf dem Prüf­stand“ findet am 29. Oktober 2022 in Han­nover statt.
Infor­ma­tionen & die Anmel­dung gibt es hier.

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